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Partnerschaftsmodell

Ausnahmen zum Partnerschaftsmodell

Die Grundlagen des Partnerschaftsmodells bilden die Vermittlungen der Kompass-Prinzipien und das gemeinsame Studieren des Power-Englischkurses.

Diese wichtigen Elemente treten etwas in den Hintergrund, wenn Sie durch andere Komponenten gleichwertig ersetzt werden.

Hierzu folgen zwei Beispiele:

Ein Sternekoch hat ein gewisses Alter erreicht und möchte diese schweren Tätigkeiten in der Küche nicht mehr ausüben.

Er betreut daher in der Zukunft die Büroorganisation und die vorbereitenden Buchhaltungstätigkeiten von fünf bis zehn junger Kollegen nach unserem System und gibt ergänzend gegen ein Beraterhonorar seine speziellen Fachkenntnisse weiter.

Gleichzeitig betreut er Partner aus seiner Branche oder aus einer fremden Branche, die wiederum aktive Berufskollegen begleiten.

Hier werden die Vermittlungen unserer Prinzipien durch die Vermittlungen von branchenbezogenen Fachkenntnissen ersetzt. In der Praxis hat sich gezeigt, dass die professionelle Erklärung von Fachwissen regelmäßig automatisch mit der Vermittlung unserer Prinzipien einhergeht.

Ein weiteres Beispiel stellt die Ausbreitung eines Franchise-Systems da.

Ein Franchisegeber könnte „Betreuungspartner“ gewinnen und unterstützen, die wiederum fünf bis zehn Unternehmer direkt für das entsprechende Franchise-System begeistern.

Diese „Betreuungspartner“ überwachen die Büroorganisation und  die vorbereitenden Buchhaltungstätigkeiten der neuen Lizenznehmer und bilden gleichzeitig neue „Betreuungspartner“ aus, die wiederum fünf bis zehn Lizenznehmer gewinnen und begleiten.

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Zusammenfassung der wirtschaftlichen Säulen der Partnerschaft

Die wirtschaftlichen Säulen des Partnerschaftsprogramms dienen der Absicherung eines monatlichen Einkommens.

Eine wichtige Aufgabe unserer Partner ist aber darin zu sehen, die Bedeutung der Kompass-Prinzipen verständlich zu erklären. Diese Grundlagen sind daher den neu gewonnenen Partnern intensiv zu verdeutlichen und gemeinsam ständig weiterzuentwickeln!

Hierzu gehört es auch, den „Kompass-Power-Englischkurs“ mit den Partnern intensiv zu studieren, um nicht nur eine andere Sprache mühelos sprechen zu können, sondern um  die in diesem Lehrgang vermittelten Inhalte für das partnerschaftliche Leben zu nutzen.

Personen aus folgenden Gruppierungen sind als offizielle Botschafter unser Prinzipien eher nicht geeignet:

  1. Personen, die über nur unzureichende betriebswirtschaftliche Kenntnisse verfügen.
  2. Personen, die es sich nicht zutrauen, jemals die englische Sprache mühelos sprechen zu können oder die objektiv dieses Ziel tatsächlich niemals erreichen werden.
  3. Personen, die ideologisch konträr zu unseren Prinzipien stehen oder diese geschaffenen Strukturen gnadenlos für ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen ausnutzen würden. Beispielhaft sei hier die Gruppe der Vermögensberater, Bank- oder Finanzberater sowie der Versicherungsvertreter genannt.

Ausnahmen zum Partnerschaftsmodell

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Zweite wirtschaftliche Säule der Partnerschaft

Die ersten Unternehmen sind gewonnen und von DATAC begeistert.

Nun gilt es, dieses erfolgreiche System nachhaltig zu kopieren. Es sind also Partner zu gewinnen, die wiederum Unternehmen betreuen und später auch eigene Partner trainieren und motivieren sollen.

Die gewonnenen Partner zahlen Ihnen monatlich eine „Partnerbetreuungsgebühr“.

Da Sie persönlich innerhalb des Systems nur fünf direkte Mandanten betreuen dürfen, sind diese Partner keine Konkurrenz, sondern bilden die Grundlage für eine weitere Einkunftsquelle.

Die Höhe der Betreuungsgebühr ist vom wirtschaftlichen Erfolg des Partners abhängig!

Diese Gebühr beginnt bei 0€ und wird in unserem theoretischen Modell! bei 10.000€ monatlich abgeschnitten.

Die Anzahl der Partner wird auf fünf Partnerschaften begrenzt, eine Gleitzone auf bis zu zehn Partnerschaften wird aber akzeptiert.

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Erste wirtschaftliche Säule der Partnerschaft

Versetzen Sie sich in die Lage eines Steuerberaters, der die Finanzbuchhaltungen seiner Mandanten betreut.

Ist die Buchhaltungsgebühr hierbei sein Gewinn? Nein! Er muss auch seine Buchhaltungskräfte aus diesem Budget heraus finanzieren. Etwa 40% des Umsatzes verwendet er durchschnittlich für die Bezahlung seines Personals.

Dieses System bieten wir Ihnen innerhalb der streng reglementierten gesetzlichen Normen an.

Sie begeistern einen Unternehmer für das DATAC Büroorganisations- und Buchhaltungssystem.

Wir stellen dann diesem gemeinsamen Mandanten die Software gegen eine geringe Gebühr zur Verfügung.

Sie vereinbaren eine monatliche Betreuungspauschale für die Büroorganisation inklusive der Vorbereitung der Buchhaltung und vereinnahmen diesen Betrag.

Diese Betreuungspauschale entspricht der monatlichen Buchführungsgebühr eines Steuerberaters.

Sie begleiten dieses Projekt und stehen als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung!

Wenn Sie nicht selbst die Qualifikation eines Buchhalters besitzen, dann unterstützen wie Sie und unser Team übernimmt diese Dienstleistungen unter Beachtung des Paragrafen 6 StBerG zu Selbstkosten.

Selbstkosten, die in der Kalkulation etwa dem Personalkostensatz eines Steuerberaters entsprechen.

Allerdings ist es nur gewünscht, etwa fünf Mandate im Rahmen dieses Systems zu gewinnen und zu betreuen! Eine „Gleitzone“ bis zu maximal zehn Mandanten wird aber nicht beanstandet.

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